Verein Forum für Friedenskultur

Der gemeinnützige Verein Forum für Friedenskultur entstand auf Initiative der Ilanzer Dominikanerinnen. Er wurde im November 2020 im Haus der Begegnung / Kloster Ilanz gegründet.

Unsere Vision ist es, die friedenspolitische wie friedensfördernde Arbeit der Schweiz langfristig zu stärken. Wir möchten in einer Welt leben, die eine aktiv gelebte Friedenskultur hat, die alle Generationen und gesellschaftlichen Gruppen einschliesst und gezeichnet ist von friedensförderndem Handeln im Privaten, im Unternehmerischen, im Bildungswesen, in den Medien und im öffentlichen Raum. Diese gelebte Friedenskultur soll Grundkomponente unserer Identität der Schweiz gegen innen wie aussen sein und andere zum Nachahmen inspirieren.

Team

  • Studierte Anglistik, Germanistik und Philosophie.
  • Musiker, Autor und Organisator von kulturellen Veranstaltungen
  • Koordiniert die Geschäfte des DeutschSchweizer PEN Zentrums
  • Mitbegründer von p&s netzwerk kultur und der Autorengruppe Bern ist überall
  • 2017 machte er die Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule Bern als Lehrperson Sek 2 für Englisch
  • Betriebsökonomin FH
  • Mehrjährige Erfahrung im Marketing und in der Kommunikation in den Bereichen Corporate Social Responsibility, Investor Relations und Eventmanagement.

Vorstand

Erfahrungen in der Schweizer Aussenpolitik, bei der UNO, beim Schweizer Think Tank foraus – Forum Aussenpolitik und im Privatsektor, als Pazifistin und Friedensreporterin unterwegs in zahlreichen Konfliktgebieten, aktuell Geschäftsleiterin bei der Gesellschaft Schweiz-UNO, laufende Ausbildungen: Multitrack Peace Mediation, Interreligiöse Meditation.

Pastorale und soziale Einsätze in Brasilien und auf den Philippinen. Mitglied der Klosterleitung, sowie in geistlicher Begleitung / Exerzitien Arbeit tätig.

Langjährige Erfahrung in der personellen Entwicklungszusammenarbeit in Kolumbien, im Bereich Pastoral, Gemeindebildung, Menschenrechte und Friedensarbeit.

Geschäftsführerin im Kloster der Ilanzer Dominikanerinnen, Betriebsökonomin.

Mitbegründer von p&s netzwerk kultur.

Hoch hinaus: Der Weg ist das Ziel

Dank ihrer fundierten Berufserfahrung im Aufbau, Leitung und Entwicklung von Kommunikation bringt sie als kreative Persönlichkeit die Fähigkeit mit, die Wahrnehmung des Forums für Friedenskultur nach innen und aussen zu stärken.

Mitgliedschaft

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Unsere Aktivitäten

Ein Ort für Tagungen und Seminare

Der Verein betreibt einen Ort für Dialog und engagiert sich selber für eine gelebte Friedenskultur. Das Forum ermöglicht fachspezifische Arbeit auf hohem Niveau und bietet überraschende Begegnungen. Es ist gleichzeitig Werkstatt und Veranstaltungsort für Friedensaktivitäten aus der Region, der übrigen Schweiz und dem nahen Ausland. Es unterstützt Organisationen in der Durchführung von Retraiten zu friedensspezifischen Themen.

Der Ilanzer Sommer

Der Verein realisiert in den Sommermonaten den Ilanzer Sommer. Er findet jährlich statt. Er besteht aus mehrtägigen Foren und bietet Raum

  • für Bildung und Wissenstransfer,
  • für Begegnung und Vernetzung,
  • für Inspiration auf persönlicher und beruflicher Ebene und
  • für Regenerierung und Selbstreflexion.

Friedensakteure und Friedensengagierten sind eingeladen, organisationsübergreifend Erfahrungen auszutauschen, an Themen vertieft zu arbeiten, Beziehungen untereinander aufzubauen und sich mit der persönlichen und strukturellen Weiterentwicklung zu befassen.

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Der Salon für Begegnung

Der Verein veranstaltet den Salon für Begegnung. Ein Salon war im 18. Jahrhundert ein zumeist privater gesellschaftlicher Treffpunkt für Diskussionen und Auseinandersetzung. In Anlehnung daran suchen wir für unseren Salon das spartenübergreifende Gespräch mit Menschen, die Lust am Denken haben und die nicht vom Gedachten, sondern vom Denkbaren ausgehen. Den inhaltlichen Bogen bildet das Thema „Kooperation und Frieden“.

Hier finden Sie die Protokolle.

Das Haus der Begegnung

Das Haus der Begegnung der Ilanzer Dominikanerinnen ist unser Hauptaustragungsort. Es wurde bis 1990 von den Schwestern als Mädcheninternat der eigenen Sekundar- und Realschule geführt. Seitdem wird das Haus als Ferien- und Bildungsort für viele Gäste aus Nah und Fern genutzt. Das Haus verfügt über 53 Zimmer mit 63 Betten. Die 41 Einzelzimmer und 12 Doppelzimmer sind zum grössten Teil mit einer Dusche und WC ausgestattet. Es stehen fünf Seminarräume (zwischen 45 und 80 qm) sowie eine Aula mit 240 qm, ausgestattet mit moderner Infrastruktur, zur Verfügung.

hausderbegegnung.ch

Archiv

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